Banküberfall in Aachen am 21.02.2011 gegen 16:30 Uhr

Aachen.: Ein Bankräuber jagte am Montag, den 21.02.2011 in die Aachener Bankfilliale und verlangte dort mit hervorgehaltener Waffe eine große Geldsumme. Anfängerhaft führte er diese Tat durch, und bemerkte nicht, dass eine Angestellte bereits ALARM ausgelöst hatte. Die Polizei kam mit mehreren Einsatzkräften vor Ort an, und der Bankräuber verschanzte sich in der Bank an der Ecke Peterstrasse/ Blondelstrasse. Nachdem das SEK vor Ort war, und die Scharfschützen in Position gingen gab der Bankräuber auf. Die Aachener Innenstadt, speziell das Gebiet um den Aachener Bushof wurde für mehr als 2 Stunden gesperrt, und sorgte somit für erhabliche Verkehrbehinderungen. Der Bankräumer wurde aus der Bank von 18 beamten herausgeholt, die ihm ein Handtuch über den Kopf gelegt hatten. Dann hiess es ab in den Streifenwagen,. und das wars.
Dies passierte am Heutigen TAG (21.02.2011 um 15:30 uhr ) in Aachen.

Ich ( DER ICH DEN BERICHT SO DETAILLIERT SCHREIBE ) befand mich im Kaffee,. und schaute gespannt zu.

One thought on “Banküberfall in Aachen am 21.02.2011 gegen 16:30 Uhr

  1. Nachtrag zur Geiselnahme in Aachen vom Montag; 38-Jähriger Täter ging in die Psychiatrie
    Aachen (ots)

    Der 38-Jährige Mann, der gestern in einer Bank in Aachen mehrere Angestellte und “seine” Psychologin als Geiseln genommen hatte (Mein Bericht) , ist offenbar psychisch krank. Er wurde noch am Abend in eine Psychiatrie eingeliefert und dort von der Polizei bewacht.
    Erst am Abend, nachdem die Opfer und andere Zeugen im Präsidium vernommen werden konnten, ließ sich genau nachzeichnen, was in der Bank passiert war.

    Demnach hatte der 38-Jährige, der in Vaals/NL zuletzt wohnte, dort einen Termin. Eine Psychologin begleitete ihn dabei. Es ging um ein Vorgespräch, um einen Kredit zu bekommen. Offenbar verlief die Beratung nicht so, wie er wollte. Plötzlich ergriff der 38-Jährige einen Kugelschreiber und hielt ihm seiner Begleitung an die Halsschlagader. Er drohte, sie “abzustechen”. Zudem forderte er eine Geldsumme von über 200.000 Euro. Passiere das nicht “werde Blut spritzen” , so die Zeugen in ihren Aussagen bei der Polizei.

    Während der Geiselnahme war es sehr schwierig für die Einsatzkräfte, an genauere Informationen zu kommen, was sich in der Bank abspielt. Lange war unklar, wie viele Personen sich in der Bank aufhalten und was der Täter eigentlich will.
    Unterdessen hatte die Polizei sämtliche verfügbaren Kräfte auch aus anderen Behörden zusammengezogen. Spezialkräfte waren auf dem Weg nach Aachen.
    Kurz nach 17 Uhr, als ein Zugriff geplant war, kam der Täter mit erhobenen Händen aus der Bank. Im Eingangsbereich des Instituts wurde er von den Spezialkräften widerstandslos festgenommen und ins Präsidium gebracht. Da aufgrund seiner psychischen Krankheit ein Selbstmord nicht auszuschließen war, war er auch im Präsidium ständig bewacht worden.

    Nach eingehender Untersuchung durch einen Arzt erfolgte dann die Verlegung in eine Psychiatrie.

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